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Nov 5, 2026 2:03 PM

Gibt’s nicht schon genug Coaches?

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Gibt’s nicht schon genug Coaches?
Nov 5, 2026 2:03 PM

Gibt’s nicht schon genug Coaches?

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Gibt’s nicht schon genug Coaches? Ein Blick auf den Newsletter von ISLE OF MIND

Der Newsletter der ISLE OF MIND academy GmbH trägt die Betreffzeile „Gibt’s nicht schon genug Coaches?“ und greift einen Einwand auf, den die Absenderin nach eigener Aussage fast jede Woche hört: „Coach werden? Davon gibt’s doch schon tausende.“ Die E-Mail ist persönlich gehalten, wendet sich direkt an die Leserin oder den Leser („Hi Du“) und ist mit Bella unterzeichnet. Sie verbindet eine Einladung zu einem kostenlosen Infoabend mit gesellschaftlichen Entwicklungen und einer klaren Frage: Lohnt sich der Schritt in den Coaching-Beruf gerade jetzt?

Inhalt des Newsletters

1. Die Gegenfrage: Ist der Markt wirklich voll?

Der Newsletter beginnt mit einer Beobachtung. Menschen, die Coaching-Potenzial mitbringen, zweifeln oft an ihrer eigenen Eignung, weil es angeblich ohnehin genug Coaches gibt. Typisch für diese Menschen sei, dass sie zuhören, Raum geben und dass andere von sich aus zu ihnen kommen, wenn es schwierig wird. Dazu komme häufig der leise Gedanke, daraus mehr machen zu können.

Als Gegenargument dient ein Vergleich: Niemand käme auf die Idee, es gebe zu viele Bäckereien, Arztpraxen oder Friseure. Man geht schließlich zu „seiner“ Bäckerei. Ähnlich sei es beim Coaching. Menschen suchen nicht irgendeinen Coach, sondern jemanden, der ihre Situation versteht, ihre Sprache spricht und idealerweise selbst Ähnliches durchlebt hat. Viele Coaches bedeuten daher nicht einen gesättigten Markt, sondern eine große Nachfrage.

2. Der gesellschaftliche Kontext

Im Mittelteil begründet die Absenderin, warum sie das Thema gerade jetzt aufgreift. Sie nennt drei Entwicklungen, die jeweils mit Quellenangaben belegt werden:

  • Arbeitsplatzabbau in der Industrie: Laut BDI / IAB-Arbeitsmarktbarometer (Sommer 2026) verliert die deutsche Industrie monatlich rund 15.000 Arbeitsplätze.
  • Geplante Stellenstreichungen: Laut einer IW-Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft haben mehr als ein Drittel der Unternehmen angekündigt, 2026 Stellen zu streichen.
  • Psychische Belastung: Laut DAK-Gesundheitsanalyse (erstes Halbjahr 2026) waren psychische Erkrankungen erstmals der häufigste Grund für Fehltage im Job.

Die Schilderungen zu Abfindungsprogrammen, Umstrukturierungen und „freiwilligen“ Wechseln sollen die Lage greifbar machen. Viele Menschen müssten sich neu orientieren, nicht weil sie es wollen, sondern weil sie müssen.

Zugleich stellt der Newsletter klar, dass Coaching keine Therapie ersetzen soll. Nicht jeder, der feststeckt, sei krank. Viele benötigten vor allem jemanden, der zuhört, die richtigen Fragen stellt und hilft, die eigene Situation wieder klarer zu sehen, bevor aus Überforderung mehr wird.

3. Die zentrale Fragestellung

Die Leserschaft wird aufgefordert, die Frage umzudrehen: Nicht „Gibt es schon genug Coaches?“, sondern „Gibt es genug gute Coaches für all die Menschen, die gerade Unterstützung brauchen?“ Ergänzend wird gefragt, ob die beschriebene Unsicherheit auch die Leserin oder den Leser selbst betreffen könnte und ob sich jetzt die Chance bietet, Schritt für Schritt etwas Eigenes aufzubauen, statt abzuwarten, was andere über die eigene Zukunft entscheiden.

4. Die Einladung zum Infoabend

Im Zentrum steht die Einladung zum kostenlosen Online-Infoabend:

  • Datum und Uhrzeit: Montag, 09. November, 18:45 Uhr
  • Format: online und kostenlos
  • Thema: Coachingausbildung

Angekündigte Inhalte des Abends sind:

  • der Aufbau der Coaching-Ausbildung bei ISLE OF MIND und die Frage, wie sie sich neben dem Beruf bewältigen lässt,
  • Wege, herauszufinden, für welche Menschen man der richtige Coach ist, um nicht nur „einer von vielen“ zu sein,
  • Erfahrungen von Absolventinnen und Absolventen beim Gewinnen der ersten Klientinnen und Klienten,
  • eine ehrliche Einschätzung, ob die Ausbildung überhaupt zur eigenen Person passt.

Der Newsletter betont, dass kein Druck entstehen soll und es kein zeitlich begrenztes „Nur heute“-Angebot gibt. Interessierte erhalten alle Informationen und können danach in Ruhe entscheiden. Eine Anmeldung erfolgt über einen Link.

5. Abschluss und Hinweis für Zweifler

Im Postskriptum wird auf Menschen eingegangen, die sich noch nicht sicher sind, ob Coaching der richtige Weg ist. Für sie sei der Infoabend besonders geeignet. Sie sollen einfach Neugier mitbringen, gern auch Skepsis, denn beides sei willkommen.

Die Produkte: Coachingausbildung und Infoabend

Im Newsletter wird als zentrales Angebot die Coachingausbildung der ISLE OF MIND academy vorgestellt. Die Inhalte dazu sind allerdings bewusst allgemein gehalten. Genannt werden:

  • ein strukturierter Aufbau der Ausbildung, der sich laut Text auch berufsbegleitend absolvieren lässt,
  • Unterstützung bei der Positionierung, also der Frage, für welche Zielgruppe man arbeiten möchte,
  • Hinweise darauf, wie Absolventinnen und Absolventen ihre ersten Klientinnen und Klienten gewonnen haben.

Konkrete Informationen zu Preisen, Dauer, Abschlüssen, Modulen oder Terminen der Ausbildung enthält der Newsletter nicht. Dies muss im Infoabend oder auf der Website erfragt werden.

Das zweite Produkt ist der kostenlose Infoabend am 09. November um 18:45 Uhr. Er dient als unverbindlicher Einstieg, bei dem sich Interessierte informieren und die eigene Eignung prüfen können. Der Abend ist als Entscheidungshilfe konzipiert und nicht als Verkaufsveranstaltung dargestellt.

Die Website und das Unternehmen: ISLE OF MIND

Absender ist die ISLE OF MIND academy GmbH, die laut Impressum im Achenweg 6 in 83236 Übersee (Bayern) ansässig ist. Vertreten wird das Unternehmen durch Simon Vogt. Die Website des Anbieters ist isleofmind.com.

Der Newsletter lässt erkennen, dass ISLE OF MIND eine Ausbildungseinrichtung im Bereich Coaching ist und bereits Absolventinnen und Absolventen hat, die als Coaches tätig sind. Die Kommunikation wirkt persönlich, werteorientiert und unterstützend. Das Unternehmen tritt nicht mit aggressiven Verkaufsversprechen auf, sondern betont Transparenz, Freiwilligkeit und ausreichend Zeit für eine eigene Entscheidung. Auffällig ist zudem, dass die Absenderin selbst als Coach beschrieben wird, was den Austausch auf Augenhöhe unterstreicht.

Weitere Angaben zur Unternehmensgeschichte, zum Team, zu Referenzen, Zertifizierungen oder zum genauen Ausbildungsprogramm sind dem Newsletter nicht zu entnehmen. Für eine vollständige Einschätzung des Anbieters empfiehlt sich daher ein Blick auf die Website isleofmind.com sowie die Teilnahme am Infoabend.

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